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VIETNAM

Vietnam erhält immer mehr Aufmerksamkeit von der Weltöffentlichkeit. Das elegante Hanoi wetteifert nun mit seiner dynamischen Schwester Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) um die Aufmerksamkeit der Besucher aufgrund der Mischung aus Antike und Moderne.

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Vietnam erhält immer mehr Aufmerksamkeit von der Weltöffentlichkeit. Das elegante Hanoi wetteifert nun mit seiner dynamischen Schwester Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) um die Aufmerksamkeit der Besucher aufgrund der Mischung aus Antike und Moderne.

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Vietnam erhält immer mehr Aufmerksamkeit von der Weltöffentlichkeit. Das elegante Hanoi wetteifert nun mit seiner dynamischen Schwester Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) um die Aufmerksamkeit der Besucher aufgrund der Mischung aus Antike und Moderne.

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FAKTEN

DAS LAND VIETNAM

Vietnam erhält immer mehr Aufmerksamkeit von der Weltöffentlichkeit. Das elegante Hanoi wetteifert nun mit seiner dynamischen Schwester Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon) um die Aufmerksamkeit der Besucher aufgrund der Mischung aus Antike und Moderne.

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Ho chi Minh Stadt hat sich trotz ihrer Modernisierung den kolonialen Einfluss der Franzosen bewahrt. Ihre Lebendigkeit verdankt die Stadt vor allem den nimmermüden Einwohnern. Die Strassen sind voll mit Motorrädern auf denen oft ganze Familien transportiert werden. Die Märkte sind bunt und geschäftig.

An anderen Orten ist das Leben zeitlos geblieben. Der frühe Morgen im Mekong Delta beginnt mit dem schwimmenden Markt auf welchem Früchte und Gemüse gehandelt werden.

Überall erstrecken sich die grünen Reisfelder soweit das Auge  reicht, ab und zu unterbrochen von der Silhouette eines Wasserbüffels und der Bauern welche stets mit einem Reishut geschützt und tief herabgebeugt die jungen Reiskeimlinge in die Erde setzen. Die hoch aufragenden Berge im Norden des Landes erheben sich über kleine Dörfer in denen das Leben sich seit Jahrhunderten kaum verändert hat und traditionelle Trachten mit Stolz getragen werden. Die ehemalige Bergstation der Franzosen hat bis heute überlebt und bietet eine willkommene klimatische Abwechslung von der Hitze. Im südchinesischen Meer warten die 3000 Kalksteinfelsen die auf keinen Fall verpasst werden dürfen. Die ehemalige alte Reichshauptstadt, Hue, bringt Sie zurück in eine Zeit der Konkubinen und Eunuchen.

Zwischen 1858 und 1884 wurde Vietnam von Frankreich besetzt und 1887 mit Laos und Kambodscha zur indochinesischen Union zusammengezogen. Unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs, am 2. September 1945, proklamierte Ho Chi Minh in Hanoi die Unabhängigkeit, doch die Franzosen waren nicht gewillt, ihren Besitz kampflos aufzugeben. Der neunjährige Indochinakrieg endete im Mai 1954 mit der vernichtenden Niederlage der Franzosen bei Dien Bien Phu durch die kommunistischen Streitkräfte unter Ho Chi Minh.Gemäß dem Genfer Abkommen wurde Vietnam noch im gleichen Jahr in den kommunistischen Norden und anti-kommunistischen Süden geteilt. In den 1960er Jahren wuchs die wirtschaftliche und militärische Unterstützung der USA an Südvietnam, um die Regierung zu stärken. 1973 zogen die USA nach einem Waffenstillstand ihre Truppen ab, zwei Jahre darauf, im Frühjahr 1975, überrannten nordvietnamesische Truppen den Süden und vereinigten das Land unter kommunistischer Herrschaft.

Der vom Krieg ausgepowerte und auf Veranlassung Washingtons (Embargo) von der Weltgemeinschaft geächtete Staat versank in Chaos und bitterste Armut. Erst die 1986 eingeleitete Reformpolitik Doi Moi und die damit einhergehende Öffnung und Liberalisierung der Wirtschaft brachte Abhilfe. Gemessen an Wachstumsraten von durchschnittlich 8% seit 1991 zählt Vietnam seitdem zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt.

Die aktuelle Verfassung setzt die politische Vorherrschaft der Kommunistischen Partei Vietnams durch. Im April 2001 wählte die Partei den neuen Generalsekretär Nong Duc Manh. Nong ist einer des Dreigespanns, der jetzt zusammen mit Ministerpräsident Nguyen Tan Dung und Präsident Nguyen Minh Triet Vietnam regiert.

Die aktuelle Verfassung setzt die politische Vorherrschaft der Kommunistischen Partei Vietnams durch. Im April 2001 wählte die Partei den neuen Generalsekretär Nong Duc Manh. Nong ist einer des Dreigespanns, der jetzt zusammen mit Ministerpräsident Nguyen Tan Dung und Präsident Nguyen Minh Triet Vietnam regiert.

 

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