RELIGION

Seit langer Zeit spielt der Buddhismus eine große Rolle im Leben der Burmesen. Eine große Mehrheit der Bevölkerung fühlt sich dieser Religion zugehörig, denn seine Prinzipien sind die Friedfertigkeit, die Ablehnung von Gewalt und das Tun guter Werke. Es gibt 2 Hauptformen des Buddhismus: Mahayana-Buddhismus…

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Der  Theravada-Buddhismus ist die vorherrschende Form in Burma, bei dem die Erleuchtung nur erlangt werden kann, wenn sich der einzelne von seinen Bedürfnissen befreit, um eine geistige Freiheit zu erlangen, die schließlich zum Einzug ins Nirwana führt. Durch Meditation, Einsicht und ein rücksichtsvolles Leben lassen sich höhere Stufen der Erkenntnis und des Lebens erreichen. In den Wiedergeburten bietet sich so die Chance für jeden, dem Nirwana als dem endgültigen Zustand des „Verwehens“ näherzukommen.

Die andere Form der religiösen Verehrung, die in Myanmar sehr häufig zu beobachten ist, ist der traditionelle Glaube an die 37 Nats (Geister), die oft als mit übernatürlichen Kräften ausgestattete ehemals menschliche Wesen angesehen werden, die jetzt eine Position zwischen Menschen und Göttern einnehmen. Die Zahl der Nats wurde im 12. Jh. auf 37 festgeschrieben, als der Buddhismus, der eine derart bunte Geisterwelt nicht kennt, sich im Land ausbreitete.
Myanmars Bevölkerung ist in vielerlei Hinsicht abergläubisch. Die Menschen folgen den Traditionen und dem kulturellen Erbe der älteren Generationen. Sie glauben, dass die Nats zu Glück und Wohlstand verhelfen, wenn man sie verehrt und Gefahr für diejenigen bringt, die sie nicht respektieren.

Neben den knapp 90% Buddhisten gibt es rund 4% Muslime, 4% Christen, 1% Animisten uns 2% andere.

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