KULTUR

Die Laoten sind als freundliches und lächelndes Volk bekannt, das seine Freiheit liebt und sich gegen Streit und Unterdrückung wehrt. Sie respektieren ihr Land und ehren und schätzen sich gegenseitig.

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Ein typisches Beispiel für diese bekannte Freundlichkeit ist, dass Besucher und Fremde gerne zum Essen eingeladen werden.

Freundschaft, Liebe und Frieden sitzen in den Herzen der Laoten. Sie hassen Konflikte oder Unterdrückung und ihr Slogan ist: “Zusammen überleben wir und getrennt sterben wir.” Sie genießen Literatur und Kunst und das antike Erbe des Landes ergibt sich aus der nationalen Poesie, die die laotische Lebensweise veranschaulicht.

HINWEISE

  1. Die Lao Loum (Tieflandlaoten), die etwa 70% der Bevölkerung ausmachen, vor allem am Mekong leben.
  2. Die Lao Theung (Berglaoten), die etwa 20% der Bevölkerung ausmachen und in höheren Regionen leben (Unter 1.000 Metern).
  3. Die Lao Soung (Hochlandlaoten), die etwa 10% der Bevölkerung ausmachen und in den hohen Bergregionen leben.

Der Theravada-Buddhismus hat in den letzten Jahrhunderten stark zur Formierung der laotischen Kultur beigetragen. Er schlägt sich im ganzen Land im Bau von Tempeln nieder, dazu in der Sprache, der Kunst, der Literatur, im Theater und in sonstigen künstlerischen Ausdrucksformen. Die laotische Musik wird vom nationalen Instrument, dem khaen, einer aus zwei Reihen unterschiedlich langer Bambusrohre bestehenden Flöte, dominiert.

Die Häuser werden traditionell auf Stelzen errichtet, damit man darunter Platz für Vorräte hat. Unter dem Dach befinden sich in den Giebelwänden dreieckige Öffnungen, durch die der Wind strömen kann. Manche Häuser haben einfache, manche doppelte Dächer. Die Leiter, die zum Haus hinaufführt, besteht in der Regel aus einer ungeraden Anzahl von Stufen.

Die Kleidung hängt von der Zugehörigkeit zu einem Volk, vom Geschlecht und dem Alter ab. Zu festlichen Anlässen tragen laotische Frauen Röcke und Blusen aus Seide und einen passenden Schal. Die Männer hingegen sieht man im Salong oder in weiten Hosen.

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Die Laoten haben eine reiche Vielfalt an ethnischen Stämmen, wie z. B. die Hmong, Khmu, Yao, Akha, Lu, etc. Die meisten von ihnen haben ihre eigenen Bräuche, Dialekte und Trachten; es gibt 47 verschiedene Stämme. Diese lassen sich in drei große Gruppen unterteilen:

 

DO’s & DONT’s in LAOS

  1. Der laotische Gruß für Hallo ist “Sa Bai Dee” und wird in der Regel mit einem Lächeln gesagt. Das Berühren oder Zeigen von Zuneigung in der Öffentlichkeit bringt die Menschen in Verlegenheit.
  2. Taditionell benutzen die Laoten den “nop“ zur Begrüßung. Dabei werden die Handinnenflächen vor der Brust aneinandergelegt und der Kopf wird kurz gesenkt. Für Männer ist es akzeptabel, die Hände zu schütteln.
  3. In Laos ist der Kopf “hoch” und die Füße “niedrig.” Verwenden Sie ihre Füße nicht für etwas anderes als zum Gehen oder beim Sport, sonst wird es als unhöflich empfunden.
  4. Jemanden auf dem Kopf zu berühren ist sehr, sehr unhöflich.
  5.  Sich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen ist unhöflich.
  6. Denken Sie daran, ihre Schuhe vor dem Betreten einer Wohnung auszuziehen.
  7. Kleiden Sie sich angemessen bei Tempelbesuchen und zeigen Sie Respekt beim Fotografieren.
  8. Die Mönche werden verehrt und respektiert in Laos, allerdings dürfen Frauen sie oder ihre Kutte nicht berühren.

 

 

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