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GESCHICHTE

Die Geschichte Kambodschas begann im ersten Jahrhundert n. Chr. mit der Errichtung des Staates Funan im Süden des heutigen Kambodscha sowie im Mekong-Delta. Diese Kultur wies zahlreiche aus Indien übernommene Elemente auf. Auch heutige Sitten und Gebräuche und die moderne Khmer-Sprache lassen sich auf diese Zeit zurückführen.

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GESCHICHTE

Die Geschichte Kambodschas begann im ersten Jahrhundert n. Chr. mit der Errichtung des Staates Funan im Süden des heutigen Kambodscha sowie im Mekong-Delta. Diese Kultur wies zahlreiche aus Indien übernommene Elemente auf. Auch heutige Sitten und Gebräuche und die moderne Khmer-Sprache lassen sich auf diese Zeit zurückführen.

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GESCHICHTE

Die Geschichte Kambodschas begann im ersten Jahrhundert n. Chr. mit der Errichtung des Staates Funan im Süden des heutigen Kambodscha sowie im Mekong-Delta. Diese Kultur wies zahlreiche aus Indien übernommene Elemente auf. Auch heutige Sitten und Gebräuche und die moderne Khmer-Sprache lassen sich auf diese Zeit zurückführen.

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GESCHICHTE

Der Staat Funan war im südlichen Kambodscha und Südvietnam gelegen und existierte über einen Zeitraum von 600 Jahren. Diese Dynastie ebnete den Weg des Angkor Reichs, welches warscheinlich verantwortlich für die Gründung des mächtigen Khmer-Königreichs war, wie wir es heute kennen.

Chronik

  • 1. Jahrhundert v. Chr.

    Gründung des Staates Funan

  • 600 v. Chr.

    Der Staat Funan wich dem mächtigen Angkor Reich

  • 1431

    Angkor wurde überfallen und völlig verwüstet

  • 1970

    General Lon Nol, von den Amerikanern unterstützt, stürzte das Staatsoberhaupt

  • 1979

    Die Volksrepublik Kambodscha, von den Vietnamesen unterstützt, befreit die Hauptstadt

  • 1980er Jahre

    Kambodscha baut mit Unterstützung der Vietnamesen die Wirtschaft wieder auf

  • 1989

    Die Vietnamesen ziehen sich aus Kambodscha zurück und das Land wurde umbenannt in ” Staat Kambodscha”

Die folgende Generation von mächtigen Königen, die der Angkor-Dynastie angehörten, herrschte für einen Zeitraum von 650 Jahren. Ihr Reich erstreckte sich über viele Bereiche Südostasiens: Von Burma im Osten bis um das südchinesischem Meer und weiter nach Norden, bis zum südlichen China. Die Khmer-Könige bauten während dieser goldenen Zeit der Herrschaft die am meisten verzierten und umfangreichesten Tempel. Diese spektakulären Konstruktionen wurden im ganzen Königreich gebaut. In Angkor Wat ist natürlich der berühmteste Tempel. Neben dem Bau der beeindruckendsten Tempel der Welt, waren die Khmer-Könige auch für große Agraringenieursleistungen bekannt, wie z. B. die ausgefeilten Bewässerungssysteme, große Wasserreservoirs und zahllose Kanal-Systeme, die den Lebensmitteltransport garantierten. Einige dieser Systeme sind heute noch im Einsatz.

Angkor wurde die Hauptstadt eines großen Reiches und das Zentrum für die Regierung, Bildung, Religion und Handel. Doch im Jahre 1431 fand eine plötzliche Machtverschiebung statt. Angkor wurde überfallen und völlig verwüstet. Eine der vorherrschenden Erschaffung der Menschheit wurde in die totale Zerstörung gestürzt. Die gesamte Bevölkerung und der Reichtum einer einst stolzen Zivilisation wurde dem tropischen Wald überlassen. Nach der Aufgabe von Angkor, migrierte die Bevölkerung Kambodschas Haupstadt richtung Süden nach Long Vek, dann weiter nach Ou Dong und schließlich nach Phnom Penh. Die Zerstörung der mächtigen Hauptstadt Angkor resultierte in einem Rückgang und der Abschaffung des Hinduismus. Der Theravada-Buddhismus wurde zur Staatsreligion.

Als der Krieg in Vietnam zu eskalieren begann, wurden Kambodschas Grenzen zunehmend Ziel der amerikanischen und vietnamesischen Aggression. Am 18. März 1970 stürzte General Lon Nol, von den Amerikanern unterstützt, das Staatsoberhaupt. Folglich wurde Kambodscha tief in den Krieg verwickelt und kämpfte vor allem gegen die Roten Khmer. Lon Nols Herrschaft dauerte über einen Zeitraum von knapp fünf Jahren, bis er von der Roten Khmer, angeführt von Pol Pot, am 17. April 1975 gestürzt wurde. Die Geschichte wiederholte sich mit Pol Pots Machtübernahme. Die gesamte Bevölkerung flüchtete, und ließ eine einst pulsierende Hauptstadt ruiniert und verfallen zurück. Die Roten Khmer begannen, eine “Herrschaft des Terrors” aufzubauen. Menschen wurden brutal gezwungen, als Sklaven in den Reisfeldern zu arbeiten. Diese Menschen mussten lange Zeit harte, schmerzhafte Arbeit ertragen, während sie effektiv in der gleichen Zeit verhungerten.

In Pol Pots Zwangsarbeitslagern wurden schätzungsweise zwei Millionen Menschen, darunter Frauen und Kinder, gefoltert, getötet oder sie verhungerten. 1979 befreite die Volksrepublik Kambodscha, unterstützt von Vietnam, die Hauptstadt. Dies bot die Möglichkeit, das Land wieder aufzubauen. Im Laufe der 1980er Jahre baute Kambodscha, mit Unterstützung der Vietnamesen, seine Wirtschaft wieder auf. Im Jahr 1989 zogen sich die Vietnamesen aus Kambodscha zurück und das Land wurde umbenannt in “Staat Kambodscha.” Heute ist das Königreich Kambodscha wieder ein friedlicher Ort, aber die autoritäre, extrem linke Volkspartei ist in der Regierung geblieben.

REGIERUNG

Konstitutionelle Monarchie seit 1993.

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